Was ich von drei Jahren „Psychologie Heute" gelernt habe
Ich habe „Psychologie Heute“ zum ersten Mal bei meiner Ärztin gesehen. Sie meinte, ich könne gerne eine Ausgabe mitnehmen, wenn ich Interesse hätte. Damals wusste ich nicht, dass diese Zeitschrift mich so lange begleiten würde. Seit drei Jahren habe ich nun ein Abonnement, und erst vor Kurzem habe ich es wieder verlängert. Das war für mich der perfekte Anlass, einen Artikel darüber zu schreiben, was ich aus „Psychologie Heute“ für mein Leben mitgenommen habe.
Ich persönlich finde die Zeitschrift sehr informativ. Manchmal ist sie zwar sehr detailliert, was für jemanden, der nicht viel über Psychologie weiß, vielleicht eine kleine Herausforderung sein kann. Dennoch sind die Artikel so zugänglich geschrieben, dass sie immer wieder zum Nachdenken anregen, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Genau das hat mich neugierig gemacht, und so wurde aus einer Ausgabe schnell ein regelmäßiger Begleiter.
Ich habe mich oft von den Artikeln inspirieren lassen und daraus nicht nur vieles gelernt, sondern auch praktische Tipps für meinen Alltag mitgenommen. Jeden ersten Freitag im Monat freue ich mich darauf, die neue Ausgabe in der Hand zu halten. Das Lesen ist für mich eine kleine Auszeit, bei der ich gleichzeitig immer etwas Neues lerne – sei es über den Umgang mit mir selbst oder über zwischenmenschliche Dynamiken.
In den letzten drei Jahren gab es viele Artikel, die mich besonders bewegt haben. Hier sind drei Erkenntnisse, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind:
- Gedanken prägen die Realität: Ein Artikel hat mich dazu gebracht, mehr auf meine innere Stimme zu achten. Oft sind es negative Gedanken, die uns blockieren, ohne dass wir es bewusst merken. Wenn man diese Gedanken erkennt, kann man sie besser loslassen und Raum für Positives schaffen.
- Beziehungen und Kommunikation: Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, nicht nur auf das zu hören, was andere sagen, sondern auch auf das, was sie eigentlich meinen. Viele Konflikte entstehen, weil wir nicht hinter die Worte schauen. Diese Einsicht hat mir geholfen, in meinen Beziehungen achtsamer zu sein.
- Selbstfürsorge: Dieses Thema taucht oft in der Zeitschrift auf – und das aus gutem Grund. Es geht nicht immer um große Veränderungen, sondern um kleine, bewusste Momente, die man sich selbst schenkt. Ein Tee am Morgen, ein Spaziergang ohne Handy oder einfach mal durchatmen: Solche Kleinigkeiten machen einen großen Unterschied.
Würde ich „Psychologie heute“ weiterempfehlen?
Ja, auf jeden Fall! Ich würde empfehlen, gezielt nach Themen zu suchen, die einen gerade interessieren. Für mich war die Zeitschrift eine tolle Inspirationsquelle, aber ich habe auch gelernt, dass es okay ist, mal eine Ausgabe auszulassen, wenn der Inhalt nicht zu meinen aktuellen Bedürfnissen passt.
Und du?
Hast du „Psychologie heute“ schon einmal gelesen? Oder gibt es andere Magazine oder Bücher, die dich inspirieren? Ich freue mich darauf, von deinen Erfahrungen zu hören! 😊